gemeinsam mit dem
Zentrum für Konfliktforschung
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02.02.2004
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Das Manuskript des Vortrages finden Sie hier:
leben.pdf
(37 kB)
Der räumliche Prozess sozialer Fragmentierung urbaner Räume ist keineswegs neu. Das traditionelle Spektrum der Separierung reicht dabei von ethnischer Ghettobildung bis zu den unterschiedlichen Standortpräferenzen von Lebensaltersgruppen und betrifft Metropolen westlicher Industriestaaten ebenso wie Megacities der Dritten Welt.
Parallel zu diesen Vertikalstrukturen entwickelt sich nun – vor dem Hintergrund der Globalisierung und der damit verbundenen zunehmenden sozialen Polarisierung – eine zusätzliche räumliche Differenzierung innerhalb der einzelnen Statusgruppen selbst. Als Motive gelten dabei ähnliche Interessen hinsichtlich des Freizeitgenusses (z.B. spezifische sportliche Aktivitäten), gemeinsame Auffassungen über den Lebensstil oder eine gemeinsame Weltanschauung. Das Resultat sind "gated communities", mit Zugangsbarrieren versehene Wohnviertel, die sich durch Selbstverwaltung bewusst von der städtischen Gemeinschaft ausschließen. Damit wird eine neue Qualität räumlicher Trennung erreicht, die sich als freiwilliges "Leben hinter Mauern" charakterisieren lässt und die noch stärker als bisherige Segregationsformen soziale Konflikte fördert.
Im Vortrag werden anhand von Beispielen aus Nordamerika, Südamerika und Europa die räumlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen dieser "geschlossenen Gemeinschaften" vorgestellt.
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03.02.2003
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Die Skripte zum Vortrag finden Sie hier:
Der Klimawandel – Einleitung, Gliederung und Fazit
fazit.pdf
(3,8 MB)
Der Klimawandel – globale und regionale Befunde
klimaw.pdf
(2,2 MB)
Der Klimawandel – der Treibhauseffekt und seine Ursachen
treibh.pdf
(3,8 MB)
Der Klimawandel und seine Folgen – El Niño
elnino.pdf
(2,7 MB)
Der Klimawandel und seine Folgen – Rheinhochwasser
rhein.pdf
(1,8 MB)
In den Medien wird der Klimawandel intensiv diskutiert. Sogenannte Klimakatastrophen wie z.B. Orkane bzw. Starkniederschläge mit resultierenden Hochwässern scheinen sich nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland in jüngster Zeit zu häufen. Diese außerordentlichen Phänomene werden auch in Zusammenhang mit dem anthropogenen Treibhauseffekt gestellt.
Tatsächlich sind aber bis heute die wirklichen Ursachen des Klimawandels noch nicht vollständig verstanden bzw. physikalisch korrekt beschrieben. Unsicherheiten bestehen vor allem bei der regionalen Ausprägung eines globalen Wandels sowie bei der Einschätzung von sog. Rückkopplungseffekten.
Im Vortrag werden Erkenntnisse und Probleme der aktuellen Forschung dargestellt und mögliche Folgen an regionalen Beispielen (Hochwasser BRD, El Niño Südamerika) diskutiert.