Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung im Sommersemester 2011
gemeinsam mit dem
Zentrum für Konfliktforschung
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30.05.2011
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Die Folien und Mitschnitte des Vortrags und der Diskussion sind hier bereitgestellt:
atomareroverkill.pdf
Folien (1,8 MB)
atomareroverkill-21.mp3
Vortrag Teil 1 (24:11 min, 8,3 MB)
atomareroverkill-22.mp3
Vortrag Teil 2 (19:35 min, 6,7 MB)
atomareroverkill-30.mp3
Diskussion (28:35 min, 9,8 MB)
Der Kalte Krieg ist seit 20 Jahren vorbei. Dennoch gibt es noch immer mehr als 20.000
Atomwaffen weltweit. Viele davon auf U-Booten, binnen Minuten einsetzbar. Abrüstung betreiben wenige, Modernisierung ihrer Arsenale dagegen alle.
Indien, Pakistan, Israel, Nordkorea und Iran sind kaum zu bremsen. Bestehendes Völkerrecht wird von allen Seiten unterschiedlich ausgelegt.
Fukushima hat Atomkraftgegner und -befürworter gleichermaßen wachgerüttelt. Doch wo bleibt der öffentliche Aufschrei, wenn es um Atomwaffen geht? Ohne ihn wird Abrüstung kaum möglich sein. Ist das Problem zu komplex geworden, um wahrgenommen zu werden?
In Vortrag und Diskussion soll gefragt werden, welche atomaren Abrüstungsschritte möglich sind und wie die Bevölkerung wieder dafür gewonnen werden kann.